Pressespiegel TONundTON

 

 

... Sie arbeiten installativ, besetzen Räume und machen diese durch ihre gezielten Interventionen erlebbar, auf ganz neue Weise sinnlich wahrnehmbar. Im Umgang mit dem Material, das schliesslich zur haptisch und akustisch geformten Gestalt führt, suchen sie das Elementare, die Reduktion.
Das Werk realisiert sich übers Kreuz, spartenübergreifend: Ton als Klang macht dann sichtbar. Der gebrannte Ton lässt über die visuelle Erscheinungsform hinaus auch hinhorchen...

Yvonne Höfliger, lic phil, Kunsthistorikerin, Museumsleiterin

 
     
  Die Objekte der Keramikerin drängen sich nicht mit grosser Geste auf. Die Bescheidenheit des Tons, des Lehms sperrt sich durch die rauhen Zementsockel gegen voreilig versöhnliche Dekoration, und wer zu lang in Liften, in Warenhäusern oder in der Telefonwarteschleife berieselt wurde, kann bei Peter K Frey wieder zuhören lernen...

Andreas Müller-Crepon, in Radio DRS 2 über TON 99
 
     
 

... Auf schlichte Weise werden Dinge in den Raum gestellt. Un doch ist diese Installation nicht leicht zu "entschlüsseln". Sie will sich nicht einschmeicheln. Die Elemente beharren auf ihrem Eigenleben. Sie bewahren eine gewisse Unzugänglichkeit - und laden doch zum Beobachten ein...

Thomas Meyer im Tages Anzeiger, Zürich über TON 2001

 
     
 

…Während das Berühren bei den meisten Kunstwerken verboten ist, sollen die HPSU-Kinder ihre Kunst mit Händen, Augen und Ohren erfahren dürfen. Deshalb haben sich die Künstler für die Sonderschule etwas Spezielles einfallen lassen: Ein mit Bewegungssensoren ausgestattetes Tableau reagiert auf kleinste Berührungen und erzeugt geheimnisvolle Klangbilder.

Anzeiger von Uster, 2002

 
 

Das Ineinandergreifen von Visualität und Klang wird von TONundTON zu Symbiose perfektioniert, deren Elemente sich gegenseitig verstärken, so dass ihr Werk in seinem vollen Umfang, vom Detail bis zum Gesamtkonzept erkennbar, begreifbar und erlebbar wird.

Küsnachter, 2012

Was für ein Ausstellungstitel: Zeitfaden, Lebensfaden, Faden, der alles, auch die Menschheit zusammenhält, auch Erinnerungen mit der Gegenwart verbindet. Der Titel verspricht viel und die Ausstellung hält, was der Titel verspricht. Die Fäden in dieser Ausstellung laufen kreuz und quer, aber nie chaotisch, sondern fügen sich wunderschön zum Gesamtkunstwerk.

Gernot Mair im Meilener Anzeiger 2015

 

 
home